EMPACT Hanau und MKK

Für Wen

Männliche Personen 18–35 Jahre, nichterwerbstätig, mit und ohne Migrationshintergrund, mit besonderen Schwierigkeiten beim Zugang zu Bildung, Ausbildung und Beschäftigung.

Wann & Wo

01.10.2026 bis 31.12.2028

AQA GmbH
Lagerhausstraße 7-9
63589 Linsengericht

Jobcafé Hanau
Altstraße 2
63450 Hanau

Kontakt

Christoph Riedel (Linsengericht)
06051 9710-35409
info@aqa.de

Kerstin Keller (Hanau)
06051 9710-35554
info@aqa.de

UM WAS GEHT´S DENN EIGENTLICH?

Läuft gerade nicht so? Bei uns kannst du Kontakte knüpfen, einfach mal quatschen und checken, welche Möglichkeiten es gibt.
Hier bist du willkommen. Einfach vorbeikommen und schauen, was geht!

Ziel:
Unterstützung junge Männer bei ihrer sozialen und beruflichen Integration. Ziel ist es, die Teilnehmenden zu aktivieren und sozial zu stabilisieren, arbeitsmarktrelevante Kompetenzen zu stärken und sie schrittweise an Ausbildung, Qualifizierung und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung heranzuführen. Gleichzeitig wird ein nachhaltiger Kooperationsverbund aufgebaut und verstetigt, um eine ganzheitliche und verlässliche Unterstützung der Zielgruppe sicherzustellen.

Dauer/Termine/Zeiten:
01.10.2026 bis 31.12.2028

Zugangsvoraussetzungen:
• Nichterwerbstätig
• Alter 18–35 Jahre, männlich
• nicht in Ausbildung, Studium, FSJ oder selbstständiger Tätigkeit
• Minijobber nur unter bestimmten Voraussetzungen

Inhalte:
• Aufsuchende Sozialarbeit an sozialen Orten, Stadtteilzentren, Vereinen, Gemeinschaftsunterkünften, Streetwork
• offenes Beratungs- und Ansprechcafé in Hanau und (offener Beratungsraum in) Linsengericht
• individuelle Beratung und Biografiearbeit
• Gruppen- und Workshopangebote
• betriebliche Erprobungen und Qualifizierung, Vermittlung in Arbeitsgelegenheiten, Aushilfstätigkeiten, offene (Ausbildungs-)Stellen

Möchtest du, dass wir dich kontaktieren?

Trage hier deine Daten ein und wir melden uns schnellstmöglich bei dir:

Das Projekt „EMPACT Hanau und MKK“ wird im Rahmen
des Programms „Win-Win – Durch Kooperation zur
Integration“ durch das Bundesministerium für Arbeit und
Soziales und die Europäische Union über den
Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.

Durchgeführt in Kooperation mit:

Kofinanziert durch:

Durchgeführt durch: