26.03.2019


AFI TZ 17 19 HAS 2937 
Carmen Jackel (AQA), Michael Flemming (DRK Maintal), Matthias Riedisser (KCA Arbeitsvermittlung),
Daniel Wess (KCA), Regina Garrett (Projektbetreuung AQA), Belinda Schmidt (Betriebsratsvorsitzende
APZ), Yasmina Marschall (Klassenleiterin AFI) und Monika Bernd (Institutsleiterin GB Ausbildung AFI)
gratulieren den Absolventinnen: Barbara Bartkowiak-Kühnau aus Hasselroth, Ilona Celik aus Maintal,
Silvija Dubinske aus Bruchköbel, Ilona Handane Balazs aus Hanau, Natalie Harsch aus Hanau, Oliver
Steffen Sven Jung aus Jossgrund, Tuba Kaya aus Rodenbach, Yuliya Peneva aus Hanau, Michelle
Schultheis aus Hanau, Mona Seifikar aus Schlüchtern und Diana Torres-Eurich aus Hanau.

Institutsleiterin Monika Bernd gratuliert 11 Altenpflegehelferinnen zum Examen

Im Rahmen einer Feierstunde in der Unternehmenszentrale der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, erhielten 11 Teilnehmerinnen des Altenpflegehilfekurses in Teilzeit 2017-2019 ihre Zeugnisse. Die Ausbildung in der Altenpflegehilfe wird seit 2005 im Auftrag des KCA in Kooperation mit dem Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege durchgeführt und ermöglicht es auch denjenigen Personen, sich beruflich zu qualifizieren, für die eine reguläre Vollzeitausbildung nicht in Frage kommt.

Zu Beginn der Feier begrüßte die Institutsleiterin des Aus- und Fortbildungsinstituts für Altenpflege, Monika Bernd, die Schüler, Gäste und Dozenten und freute sich, dass alle 11 Teilnehmerinnen die theoretischen und praktischen Prüfungen erfolgreich bestanden haben: „Mit Ihnen verlassen elf frisch gebackene Altenpflegehelferinnen das Aus- und Fortbildungsinstitut.“ Auch die die Betriebsratsvorsitzende der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, Belinda Schmidt, gratulierte den Absolventinnen und wünschte ihnen für ihre berufliche Zukunft alles Gute.

Der Teilzeit-Kurs begann am 2. Oktober 2017 und endete am 28. März 2019 mit dem Erhalt der Examen. Im theoretischen Teil der Ausbildung mit mindestens 700 Stunden Unterricht wurde das theoretische und fachpraktische Wissen für die Tätigkeit vermittelt. Daneben wurde die theoretische Ausbildung durch einen praktischen Teil mit einem Stundenumfang von mindestens 900 Stunden in der stationären und in der ambulanten Pflege vertieft. Flankierende individuelle Betreuung erhielten die Teilnehmer in dieser Zeit durch die Projektbetreuung der Gesellschaft für Arbeit, Qualifizierung und Ausbildung (AQA).Von den Absolventinnen haben bereits zwei einen Arbeitsvertrag, vier haben die Zusage für einen Arbeitsvertrag und fünf befinden sich im Bewerbungsverfahren.

 

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