04.07.2017


Abschied AQA Azubis
       Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler (Bildmitte) gratulierte den Auszubildenden der AQA zu ihren
       bestandenen Prüfungen. 

„Sie haben einen schwierigen Weg hinter sich und Durchhaltevermögen bewiesen und sich immer wieder neu motiviert. Seien Sie stolz auf das, was Sie geschafft haben“, gratulierte Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler den 35 Auszubildenden der Gesellschaft für Arbeit, Qualifizierung und Ausbildung (AQA) in Gründau-Rothenbergen.

Insgesamt 38 Auszubildende hatte die AQA zu den Abschlussprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer angemeldet.

Simmler lobte das Engagement und die Zielstrebigkeit der jungen Leute. „Mit dem Abschlusszeugnis und dem Arbeitsvertrag in der Hand haben Sie den Grundstein für ein unabhängiges Leben gelegt“, unterstrich die Erste Kreisbeigeordnete. Die Auszubildenden bedankten sich herzlich für das Lob, während die Bürokaufleute unter ihnen mit einem nicht ganz ernst gemeinten Rückblick in Bildern von ihrer Ausbildung berichteten und für viel Heiterkeit während der Feierstunde sorgten. Ihr Ausbildungszweig stand in diesem Jahr im Mittelpunkt bei der Zeugnisübergabe.

AQA-Geschäftsführerin Helmtrud Abs gratulierte ebenfalls den Absolventen zur erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung „Sie haben mit der bestandenen Prüfung einen entscheidenden Schritt in die richtige Richtung gemacht“, sagte sie. Die Prüflinge hatten eine Ausbildung in den Berufen Metalltechnik-Fachkraft, Konstruktionsmechaniker, Tischler, Kaufmann/Kauffrau für Bürokommunikation, Koch, Änderungsschneider, Hochbaufacharbeiter, Verkäufer und Fachlagerist absolviert. Davon wurden 20 Frauen und Männer integrativ ausgebildet, also durchweg in den Räumen und Werkstätten der AQA, während 18 Auszubildende für ihren praktischen Teil der Ausbildung in einem Kooperationsunternehmen im Main-Kinzig-Kreis arbeiteten. Fünf Prüflinge erhielten für ihre hervorragenden  Leistungen in der Abschlussprüfung ein besonderes Lob.

„Man kann nicht in die Zukunft schauen, aber man kann den Grund für etwas Zukünftiges legen – denn Zukunft kann man bauen“, mit diesem Zitat von Antoine de Saint-Exupéry wünschte die Erste Kreisbeigeordnete den Jugendlichen, dass sie weiter an ihrer Zukunft und dem Bauwerk ihrer Unabhängigkeit arbeiten mögen.

 

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