14.07.2016


288 Verabschiedung AQA Azubis

Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler (Achte von links) gratulierte den Auszubilden-
den der AQA zu ihren bestandenen Prüfungen.

 

Simmler gratuliert 35 Auszubildenden der AQA

„Sie haben Durchhaltevermögen bewiesen. Seien Sie stolz auf das, was Sie geschafft haben“, gratulierte Erste Kreisbeigeordnete den 35 Auszubildenden der Gesellschaft für Arbeit, Qualifizierung und Ausbildung (AQA) in Gründau-Rothenbergen. Insgesamt 36 Auszubildende hatte die AQA zu den Abschlussprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer angemeldet.

Simmler lobte das Engagement und die Zielstrebigkeit der jungen Leute. „Mit dem Abschlusszeugnis und dem Arbeitsvertrag in der Hand haben Sie den Grundstein für ein unabhängiges Leben gelegt“, unterstrich die Erste Kreisbeigeordnete. Die Auszubildenden bedankten sich herzlich für das Lob, während die beiden Köche unter ihnen einen direkten Einblick in das Können gaben, das sie sich erarbeitet hatten und bei der Prüfung unter Beweis stellen durften. Ihr Ausbildungszweig stand in diesem Jahr im Mittelpunkt bei der Zeugnisübergabe. Zuvor hatte AQA-Geschäftsführerin Helmtrud Abs die Gäste zu der Feierstunde auf dem Betriebsgelände der AQA in Rothenbergen begrüßt. „Sie haben mit der bestandenen Prüfung einen entscheidenden Schritt in die richtige Richtung gemacht“, sagte sie.

Die Prüflinge hatten eine Ausbildung in den Berufen Metalltechnik-Fachkraft, Konstruktionsmechaniker, Tischler, Änderungsschneider, Kaufmann/Kauffrau für Bürokommunikation, Bürokauffrau/Bürokaufmann, Koch, Änderungsschneider, Verkäufer, Hauswirtschafter und Fachlagerist absolviert. Davon wurden 19 Frauen und Männer integrativ ausgebildet, also durchweg in den Räumen und Werkstätten der AQA, während 17 Auszubildende für ihren praktischen Teil der Ausbildung in einem Kooperationsunternehmen im Main-Kinzig-Kreis mitarbeiteten. „Die kooperative Ausbildung haben wir in den vergangenen Jahren stark ausgebaut. In diesem Jahr stehen insgesamt 60 Ausbildungsplätze zur Verfügung, die Vernetzung in die regionalen Betriebe ist noch nie so vielfältig und stark gewesen wie heute“, lobte Simmler.

Acht Prüflinge erhielten für ihre Leistungen in der Abschlussprüfung ein Zusatzgeschenk. Bei ihnen bedankte sich Susanne Simmler mit einem Sonderlob, das genauso an all jene ging, die ihre Prüfung aufgrund ihres Ausbildungsstands um sechs Monate vorziehen konnten. „Es muss unser Anspruch sein, alle mitzunehmen und auch alle Absolventen nach ihrer bestandenen Prüfung in ein Arbeitsverhältnis zu vermitteln. Manchmal geht das dank starker Prüfungsleistungen viel schneller als gedacht“, machte Simmler deutlich.

 

 

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