11.10.2016 


043 AQA Spende

Das Team der AQA spendet dem Projekt Sultan den Erlös aus seinem Verkauf am Geln-
häuser Weihnachtsmarkt.

 

Auszubildende der AQA übergeben Spende an das Projekt Sultan


Die Zeit der Weihnachtsmärkte liegt schon eine Weile zurück. Ein verspätetes Geschenk aus dieser Zeit erhielten die Verantwortlichen des Gründauer Projekts Sultan nun dennoch, und zwar aus den Händen der Auszubildenden der gemeinnützigen Gesellschaft für Arbeit, Qualifizierung und Ausbildung (AQA). Diese hatten im Dezember an einem Stand am Gelnhäuser Weihnachtsmarkt eigens gefertigte Produkte aus der Jugend- und Erwachsenenbildung verkauft. Der Erlös, mit einer Höhe von diesmal 2.000 Euro, geht stets an einen guten Zweck.

In Kooperation mit sozialen Trägern in den Bereichen Jugend- und Behindertenhilfe werden im Projekt Sultan tiergestützte Fördermaßnahmen mit Kamelen und Lamas angeboten. Ebenso bestehe die Möglichkeit von tagesstrukturierenden Angeboten mit Fütterung, Betreuung und Pflege der Tiere von morgens bis in den Nachmittag hinein, wie Beate Edelmann und Daniela Stähr vom Sultan-Team bei einem Empfang auf dem AQA-Gelände in Gründau erläuterten. Mit Hilfe der Spende soll nun ein Steg erneuert werden, der es allen Besucherinnen und Besuchern erleichtert, den Tieren ganz nah zu sein, ganz unabhängig von den Witterungsbedingungen.

Gertraud Preuß, Bereichsleiterin Jugendbildung bei der AQA, bedankte sich im Namen der Geschäftsführung und der Aufsichtsratsvorsitzenden Susanne Simmler für das Engagement. „Unseren Auszubildenden ist es jedes Jahr ein Anliegen, mit dem Verkaufserlös ihrer Produkte aus den einzelnen Werkstätten einer guten Sache zu helfen. Die Wahl der jungen Frauen und Männer fiel in diesem Jahr auf das Breitenborner Projekt, weil sie sehr beeindruckt gewesen sind, wie dort Tiere die pädagogische Arbeit unterstützen“, so Preuß. Bei der AQA sei es bereits eine gute Tradition, auf Messen und Märkten nicht nur für die Arbeit der kreiseigenen Gesellschaft zu werben, sondern dort auch ganz anschaulich Ergebnisse dieser Arbeit auszustellen und zu verkaufen, betonte Gertraud Preuß. Produktion und Verkauf organisierten die Auszubildenden dabei komplett selbst, bis hin zur Auswahl der Einrichtung, die sie mit dem Verkaufserlös begünstigen.

 

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