27.08.2010 


 
 
 

Insgesamt 25 Frauen im Alter von 20 bis 44 Jahren begannen vor wenigen Wochen mit einer Ausbildung zur Hauswirtschafterin bei der kreiseigenen Gesellschaft für Arbeit, Qualifizierung und Ausbildung (AQA) und dem Bildungswerk Hausfrauenbund Hessen.

Landrat Erich Pipa begrüßte die Teilnehmerinnen gemeinsam mit der zukünftigen AQA-Geschäftsführerin Helmtrud Abs und  Sabine Farr-Bernges sowie  Carmen Jackel von den AQA-Frauenprojekten am AQA-Stammsitz in Gründau-Rothenbergen.

In den nächsten 18 Monaten werden sie in Theorie und Praxis auf die externe Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer vorbereitet. Sie lernen unter anderem Speisenzubereitung und Service, Kalkulation und Abrechnung von Leistungen, Vorratshaltung und Warenwirtschaft, Reinigen und Pflegen von Räumen, Gestaltung von Räumen und Wohnumfeld, Hauswirtschaftliche Betreuungsleistungen sowie Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit, Hygiene und Umweltschutz.

„Mit dieser Ausbildung haben Sie gute Chancen auf einen Arbeitsplatz, der sich mit dem Familienleben gut vereinbaren lässt“, sagte Landrat Erich Pipa und wünschte den Frauen Durchhaltevermögen. Für viele von ihnen ist es die erste Berufsausbildung. Mit dieser Qualifizierungsmaßnahme sollen die Teilnehmerinnen besonders unterstützt werden. „Bei auftretenden Problemen im Zusammenhang mit der Theorievermittlung oder eventuell auftretenden Konflikten in den Praxiseinsätzen stehen wir als Ansprechpartner zur Verfügung“,  kündigte Sabine Farr -Bernges an. Damit werden Abbrüche verhindert und möglichst viele der Auszubildenden auf die externe Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer vorbereitet.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok