27.08.2010 


 
 

Vor wenigen Tagen begrüßte Landrat Erich Pipa die neuen Auszubildenden der Gesellschaft für Arbeit, Qualifizierung und Ausbildung (AQA) in Gründau-Rothenbergen.

54 junge Menschen im Alter zwischen 17 und 32 Jahren erhielten von Erich Pipa die unterzeichneten Verträge für die Berufe Änderungsschneiderin, Bürokaufmann, Bürokauffrau, Kaufmann/Kauffrau für Bürokommunikation, Koch und Köchin, Holzmechaniker und Holzmechanikerin, Konstruktionsmechaniker und Teilezurichter. Zum ersten Mal werden fünf Ausbildungsplätze für Hochbaufacharbeiter und Anlagenmechaniker für Heizung-Sanitär-Klima angeboten. „Nehmen Sie die Chance wahr und schaffen Sie mit einer fundierten Ausbildung beste Voraussetzungen für das Berufsleben", appellierte der Landrat an die Auszubildenden.

Er werde weiter alles in seiner Macht stehende unternehmen, damit die AQA auch in Zukunft jungen Menschen einen Ausbildungsplatz und damit eine Perspektive anbieten könne. In diesem Jahr sind es mehr Auszubildende als jemals zuvor. Im Jahr 2007 haben 20 Jugendliche eine Ausbildung bei der AQA begonnen, 2008 waren es schon 43 und im vergangenen Jahr 46. Die Gesamtkapazität der Ausbildungsplätze im Bereich der Benachteiligtenausbildung bei der AQA beträgt zur Zeit 133 Auszubildende. Die 2009 erstmals angebotenen Teilzeitausbildungsplätze im kaufmännischen Bereich wurden aufgrund der großen Nachfrage mehr als verdoppelt, von bisher fünf auf 12 Plätze.

Als Ansporn für die 54 jungen Auszubildenden berichtete Landrat Erich Pipa von mehreren AQA-Auszubildenden, die ihre Lehrzeit als Beste oder Bester der Innung beendeten.

Dass die Ausbildung bei der AQA gut sei, beweise ein Blick in die Statistik. „95 Prozent unserer Auszubildenden bestehen ihre IHK-Prüfung, die meisten davon mit soliden Noten." Den neuen Auszubildenden rief der Landrat zu, durchzuhalten und sich in schwierigen Situationen entsprechende Hilfe zu holen.

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